April 2014

Digitale Werbung – Auflage April 2014

Daniel Hünebeck hat als Autor des Kapitels „Digitale Werbung“ das Kapitel wieder auf den neusten Stand angepasst.

Es sind v.a. folgende Inhalte, die er auf den neusten Stand angepassts hat:

  • Wideboard / Halfpage als neue Spezialformate
  • HTML5, neben Flash als neuer Standard für Banner
  • Native Advertising als neues Buzzword für Advertorials & Publireportagen
  • Visibility Tracking als neue wichtige Kennzahl

Es lohnt sich auch im Zeitalter von Social Media & Co. wieder mal einen Blick in die spannende Welt der digitalen Werbung zu werfen.

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Links zum Thema „Digitale Werbung“:

 

 

Wozu sind Oculus Rift und Google Glass gut?

Kürzlich hatte ich das Vergnügen, Google Glass und Oculus Rift selber auszuprobieren. Occulus Rift ist die Firma, die kürzlich von Facebook für 2 Milliarden US-Dollar übernommen worden ist.

Google Glass

Über Sinn oder Unsinn von Google Glass habe ich kürzlich in meinem Blog auf eugster.info schon gepostet und verweise auf den folgenden Beitrag
http://www.eugster.info/google-glass-zum-ersten-mal-selber-ausprobiert/.

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Oculus Rift

Mit Occulus Rift kann man in eine virtuelle Welt eintauchen. Ich habe dies kürzlich dank einem Referat von Milos Radovic erleben dürfen. Es ist wirklich beeindruckend.

Oculus Rift (Facebook)

Die Auflösung ist heute noch bescheiden, aber das wird sich bestimmt schon bald ändern. Die Computer vor 10 bis 20 Jahren hatten ja auch ganz bescheidene Auflösungen. Und wenn man bedenkt, wie sich Computerspiele entwickelt haben. Die ersten Spiele wie „Leisure Suit Larry“ war noch nahe bei den Klötzlein-Grafiken. Heute bieten die Spielkonsolen wir die XBox oder Sony Playstation unglaubliche Erlebnisse in höchster Qualität.

Sind die „Taucherbrillen“ von Oculus das Interface der Zukunft?

Solche Taucherbrillen-Interfaces werden das Gaming von morgen verändern. Neu kann man sich in einem Game selber bewegen und muss sich nicht in der Couch mit einer Fernbedienung oder Steuerungseinheit bewegen. Das bringt ja dann auch etwas Bewegung für die Gamer, was ja nicht das Schlechteste ist. Zudem kann man mit anderen Gamern dank der Cloud kontinentübergreifend ein Spiel ganz neu erleben.

Was bringt das fürs Marketing von morgen?

Die Gamingindustrie schlägt die Filmindustrie umsatzmässig um Längen. So ist es ein sehr lukratives Geschäftsfeld. Ich könnte mir vorstellen, dass Games werbefinanziert werden können und so günstiger oder gratis zugänglich gemacht werden können. Der Gamer verpflichtet sich dann, Werbung zuzulassen. Dank der neuen Targetingmöglichkeiten (Retargeting, Behavioral Targeting) können so Werbeformate oder Unterbrecherwerbung zielgerichtet eingeblendet werden. Wer das nicht möchte, der zahlt einfach für die Nutzung der Games.

 

Vorschau auf Vortrag an der Suisse Emex 

Im August halte ich an der Suisse-Emex den Vortrag
Diese Technologietrends verändern das Marketing von morgen„.

Zudem biete ich weitere Vorträge im Umfeld des Internets an.