Webdesign 2016: Die wichtigsten Trends

Wer eine Webseite erstellen will, möchte in der Regel auch ein modernes Design. Doch welche Design-Trends sind nur kurzlebige Mode, und welche bieten echten Mehrwert? Die folgenden Design-Elemente können, richtig eingesetzt, deiner Webseite zu Beliebtheit verhelfen.

Das zeigt uns Klaus Hofmann in seinem Gastbeitrag hier bei uns auf wifimaku-update.


Gastbeitrag von Klaus Hofmann

6 wichtige Webdesign-Trends in 2016

Web Design (Bildquelle: Fotolia)
  1. UI Patterns:
    Bewährte Layout-Prinzipien vereinheitlichen sich. Der Sinn dahinter: intuitive, leichte Bedienbarkeit. Die Benutzer haben sich an einige bewährte Trends gewöhnt und erwarten von ihnen ein bestimmtes Verhalten. Ein Beispiel ist bekannte Hamburger-Menu. Ein anderes ist das sogenannte Card Layout, das Information in kleinen Häppchen auf rechteckigen „Karten“ präsentiert, die immer eine einheitliche Struktur haben.
  2. Rich Animations:
    Lade-Animationen, animierte Navigationen und Menüs sind Beispiele, wie 2016 Animationen eingesetzt werden.
  3. Microinteractions (zum Beispiel einen Status posten oder ein kurzes Feedback geben):
    Microinteractions geschehen idealerweise fast unsichtbar, so dass sie sich natürlich anfühlen.
  4. Material Design erweitert den Flat Design-Trend der letzten Jahre mit Bewegung, Schatten und Effekten, die Tiefe suggerieren. Dadurch wirkt das Design realistischer und ermöglicht plastisches, gut bedienbares Design über Gerätegrenzen hinweg.
  5. Flat Design ist trotz allem nicht tot: eine aufgeräumte, übersichtliche Optik, in der man sofort das Wichtige findet, ist weiterhin in.
  6. Responsive Design bleibt ein Muss – es hat sich als der Weg schlechthin herausgestellt, die wachsende Vielfalt der Endgeräte optimal zu bedienen. Dank mobilem Internet ist Performance dabei ein sehr großer Erfolgsfaktor. Wie Sie Responsive Design in Ihrem Projekt umsetzen, erfahren Sie auf www.homepage-erstellen.de.

User Experience ist erste Priorität

Insgesamt geht der Trend dazu, dass sich Geräte, Websites und Apps immer menschlicher anfühlen. Dazu zählt zum Beispiel der Trend zu Interaktionen in Alltagssprache. Geschmeidigkeit, Effizienz und intuitive Bedienbarkeit sind 2016 wichtige Ziele von gutem Webdesign – durch den durchdachten Einsatz von Grafik und Animationen darf es jetzt auch gut aussehen.


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Jörg Eugster

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