Vorträge

Dank Content-Marketing bei Google von 0 auf Platz 12

Dank Content-Marketing hat Jörg Eugster kürzlich aufzeigen können, wie man mit einem Thema fokussiert rasch in die Google Suchergebnisse relativ weit nach oben kommen kann. Auslöser war ein Referat bei einem Kunden.

Als Testlauf wurde der Begriff „SIMATIC PCS 7 von Siemens“ in einem Blogbeitrag mit relevantem Content zum Thema versehen und nach den Regeln der SEO-Grundlagen aufbereitet (Page Title, URL, Desription , externen Links und Postings in Social Networks).

Das Ergebnis:

  • Innert nur vier Stunden wurde bereits Rang 16 auf google.ch erreicht.
  • Nach dem zweiten Blogpost, der den ersten gezielt verlinkt hat (Anchortext), wurde nach nur vier Tagen bereits Platz 12 erreicht.

Am 2.12. wird das Referat mit diesen Ergebnissen vorgetragen. Wir sind gespannt, ob sich das Ranking aufgrund dieses Blogposts hier nochmals bis dahin verbessern wird.

Das obige Beispiel verdeutlicht, dass es bei Content-Marketing nicht nur um Inhalte geht, sondern damit auch gezielt – als gewünschter Nebeneffekt sozusagen – das Ranking in Suchmaschinen verbessert werden kann.

SIMATIC-PCS-7-Siemens-Rang12-Google-29Nov2014

Blogposts zum Thema SIMATIC PCS 7:

 

Wozu sind Oculus Rift und Google Glass gut?

Kürzlich hatte ich das Vergnügen, Google Glass und Oculus Rift selber auszuprobieren. Occulus Rift ist die Firma, die kürzlich von Facebook für 2 Milliarden US-Dollar übernommen worden ist.

Google Glass

Über Sinn oder Unsinn von Google Glass habe ich kürzlich in meinem Blog auf eugster.info schon gepostet und verweise auf den folgenden Beitrag
http://www.eugster.info/google-glass-zum-ersten-mal-selber-ausprobiert/.

Google-Glass-01April2014-1

Oculus Rift

Mit Occulus Rift kann man in eine virtuelle Welt eintauchen. Ich habe dies kürzlich dank einem Referat von Milos Radovic erleben dürfen. Es ist wirklich beeindruckend.

Oculus Rift (Facebook)

Die Auflösung ist heute noch bescheiden, aber das wird sich bestimmt schon bald ändern. Die Computer vor 10 bis 20 Jahren hatten ja auch ganz bescheidene Auflösungen. Und wenn man bedenkt, wie sich Computerspiele entwickelt haben. Die ersten Spiele wie „Leisure Suit Larry“ war noch nahe bei den Klötzlein-Grafiken. Heute bieten die Spielkonsolen wir die XBox oder Sony Playstation unglaubliche Erlebnisse in höchster Qualität.

Sind die „Taucherbrillen“ von Oculus das Interface der Zukunft?

Solche Taucherbrillen-Interfaces werden das Gaming von morgen verändern. Neu kann man sich in einem Game selber bewegen und muss sich nicht in der Couch mit einer Fernbedienung oder Steuerungseinheit bewegen. Das bringt ja dann auch etwas Bewegung für die Gamer, was ja nicht das Schlechteste ist. Zudem kann man mit anderen Gamern dank der Cloud kontinentübergreifend ein Spiel ganz neu erleben.

Was bringt das fürs Marketing von morgen?

Die Gamingindustrie schlägt die Filmindustrie umsatzmässig um Längen. So ist es ein sehr lukratives Geschäftsfeld. Ich könnte mir vorstellen, dass Games werbefinanziert werden können und so günstiger oder gratis zugänglich gemacht werden können. Der Gamer verpflichtet sich dann, Werbung zuzulassen. Dank der neuen Targetingmöglichkeiten (Retargeting, Behavioral Targeting) können so Werbeformate oder Unterbrecherwerbung zielgerichtet eingeblendet werden. Wer das nicht möchte, der zahlt einfach für die Nutzung der Games.

 

Vorschau auf Vortrag an der Suisse Emex 

Im August halte ich an der Suisse-Emex den Vortrag
Diese Technologietrends verändern das Marketing von morgen„.

Zudem biete ich weitere Vorträge im Umfeld des Internets an.